“KOPF ÜBER”

“KOPF  ÜBER”

VERNISSAGE: 16. November 2011 um 19 Uhr

Bilder:                   Christa Klinger und Ilse Mayer

Keramikskulpturen: Astrid Sänger, Barbora Slivova, Sonja Krainz und Otakar Sliva

 Dauer der Ausstellung: 16.11. bis 3.12.2011

Dienstag bis Freitag von 17 bis 19 Uhr  Samstag 19., 26. Nov. u. 3.Dez von 10 bis 13:30

Astrid Sänger: Mich interessiert die perspektivische Verzerrung und die damit verbundene Bedeutungsänderung. Meine Figuren sollen durch ihren Symbolgehalt nachdenklich stimmen oder einfach spaßmachen.  Otakar Sliva: Mein Interesse gilt dem Modellieren mit Paperclay, den ich mit Metallteilen kombinieren kann. Ich brenne die Keramik Raku oder in Holz- und Gas-befeuerten Öfen. Außerdem dem  künstlerischen Bearbeiten von Holz und Kalkstein. Die Figuren von Mensch und Tier haben meist symbolischen Charakter, teils aus der griechischen Mythologie inspiriert. Barbora Slivova: setzt sich in ihrer Kunst mit dem weiblichen Körper auseinander. Jede Frau ist eine Göttin, sie sollte ihren Körper akzeptieren und ihre eigene Schönheit finden.  Sonja Krainz: die grundsätzlich positive Weltsicht ist in ihren Werken zu erkennen. Darstellung von weiblichen Torsi in abstrakter, besinnlicher und witziger Form sind wesentlicher Bestandteil ihres Werks.  Ilse Mayer:kam über das Zeichnen zum Malen. Noch heute gilt ihre Liebe dem Bleistift und der Grafik; aber auch die Freude sich mit Farben auszudrücken, ist in ihren Bildern zu spüren.  Christa Klinger: seit 1997 Galeristin in Mödling. Ihre Bilder sind Träger einer Geschichte, die nicht rein äußerlich illustriert, sondern auf den wesentlichen Kern reduziert werden.

Christa Klinger und Ilse Mayer sind Gründungsmitglieder der Künstlervereinigung ASPEKT und des Kunstvereins JETZT

Christa Klinger ist seit 2010 Mitglied der Berufsvereinigung Bildender Künstler Österreichs


Künstler der Galerie und die Künstlergruppe JETZT stellen sich vor

 

Tage der offenen Ateliers

www.kulturvernetzung.at        www.kunst-jetzt.at

am 15. und 16. Oktober 2011

SA 14-18 Uhr, SO 10-12 und 14-18 Uhr

 

Ilse Mayer und Christa Klinger arbeiten an neuen Bildern.

Ein Projekt der Kulturvernetzung NÖ


ZU CARNUNTUM 4011 Künstlergruppe JETZT

Vernissage:  7. Juli 2011  19 Uhr

Mag. Heidrun Schwinger im Gespräch mit den Künstlerinnen

Eröffnung duch
Bezirkshauptmann HR Dr, Philipp Enzinger 

Die Auseinandersetzung mit der Frage, was eines Tages von unserer „materialistischen“ Gesellschaft übrig bleibt – „Was wird eines Tages an Wert gewinnen?“ – inspirierte die Künstler der Gruppe JETZT zu einer vertiefenden Aufbereitung des Themas.

Diese Begleitausstellung lädt nun auch Besucher der Galerie ein, den Zeitgeist – und vielleicht auch sich selbst – zu hinterfragen.

Dauer der Ausstellung: 8. bis 16. Juli 2011

Öffnungszeiten: DI bis FR: 17:00 bis 19:00; SA 10:00 bis 13:30


face to face – Christine Todt

Vernissage: 06.04.2011 – 19:00 Uhr
Dauer der Ausstellung: 06.04. – 16.04.2011
Öffnungszeiten: DI – FR 17.00 – 19.00 Uhr, SA 10.00 – 13.30 Uhr

Eröffnung durch die Galerieleiterin Christa Klinger
Zu der Künstlerin und deren Werken spricht Mag. Heidrun Schwinger

lovers in the subway

Christine Todt zeigt konzeptuelle Fotografie  und fotorealistische Grafiken.
Dieses internationale Projekt entstand in verschieden multikulturellen Weltmetropolen in einem Zeitraum von 4 Jahren. Man kann auf den Fotos nicht erkennen um welche Städte es sich handelt. Menschen werden aus der Anonymität der Menge herausgeholt, es wird nicht nach Außergewöhnlichem Ausschau gehalten, sondern nach Durchschnittsmenschen. Nationale und gesellschaftliche Grenzen werden verwischt. Der Focus gilt Personen, welche durch ihre individuelle Körpersprache und durch ihren Gesichtsausdruck interessant sind. Die Arbeiten entstanden in New York, Lissabon, München, Stockholm, Belfast, Dublin, Prag, Wien, Bangkok, Saigon, Rom, Budapest, Hamburg, London und Paris und zuletzt wieder in New York.

Daraus resultierend entstand eine fotorealistische Grafikserie, welche Fotoinhalte aufgreift und zu Bildkompositionen verarbeitet. Das Arbeiten mit Leerstellen auf dem Papier verleiht den Arbeiten Transparenz. Die Personen rücken in den Vordergrund, der Hintergrund befindet sich in einer unbekannten schemenhaften Grauzone.