Ausstellungen

ZU CARNUNTUM 4011 Künstlergruppe JETZT

ZU CARNUNTUM 4011 – Mehr als nur Plastik

Künstlergruppe JETZT

Dauer der Ausstellung: 8. bis 16. Juli 2011
Öffnungszeiten: Di – Fr: 17:00 – 19:00, Sa: 10:00 – 13:30
Vernissage: Donnerstag, 7. Juli 2011 um 19 Uhr
Mag. Heidrun Schwinger im Gespräch mit den Künstlerinnen
Eröffnung durch Bezirkshauptmann HR Dr. Philipp Enzinger

Gezeigt werden Installationen, Bilder, Skulpturen, Materialcollagen und Videos der Künstlergruppe JETZT im Zusammenhang mit dem Projekt CARNUNTUM 4011.
Im Rahmen der Niederösterreichischen Landesausstellung kann dieses noch bis 15. November 2011 im archäologischen Park Petronell-Carnuntum besucht werden. Dort sind Gebrauchsgegenstände unseres täglichen Lebens – verfremdet wie aus einer fernen Zukunft – als stilisierte Ausgrabungsstätte montiert.

Die Auseinandersetzung mit der Frage, was eines Tages von unserer „materialistischen“ Gesellschaft übrig bleibt – „Was wird eines Tages an Wert gewinnen?“ – inspirierte die Künstler der Gruppe JETZT zu einer vertiefenden Aufbereitung des Themas. Diese Begleitausstellung lädt nun auch Besucher der Galerie ein, den Zeitgeist – und vielleicht auch sich selbst – zu hinterfragen.

JETZT ist eine Gruppe freischaffender Künstler, Individualisten, die sich mit aktuellen Themen auseinandersetzen und gemeinsam multimediale Projekte erarbeiten.
Unser Thema ist JETZT.

Sigrid Baron • Inge Ute Brunner • Lydia Brunnsteiner • Elfriede Friesenbichler • Susanne Ganter-Ullmann • Jutka Harmath • Traude Haslauer • Anna Hoppel • Christa Klinger • Johanna Kotschwar • Ilse Mayer • Brigitte Meissl • Erika Schreihans • Monika Spindelegger


face to face – Christine Todt

Dauer der Ausstellung: 6. bis 16. April 2011
Öffnungszeiten: Di – Fr: 17:00 – 19:00, Sa: 10:00 – 13:30 Uhr
Vernissage: 6. April 2011 um 19 Uhr
Eröffnung durch die Galerieleiterin Christa Klinger
Zu der Künstlerin und deren Werken spricht Mag. Heidrun Schwinger

Christine Todt zeigt konzeptuelle Fotografie und fotorealistische Grafiken.
Dieses internationale Projekt entstand in verschieden multikulturellen Weltmetropolen in einem Zeitraum von 4 Jahren. Man kann auf den Fotos nicht erkennen um welche Städte es sich handelt. Menschen werden aus der Anonymität der Menge herausgeholt, es wird nicht nach Außergewöhnlichem Ausschau gehalten, sondern nach Durchschnittsmenschen. Nationale und gesellschaftliche Grenzen werden verwischt. Der Focus gilt Personen, welche durch ihre individuelle Körpersprache und durch ihren Gesichtsausdruck interessant sind. Die Arbeiten entstanden in New York, Lissabon, München, Stockholm, Belfast, Dublin, Prag, Wien, Bangkok, Saigon, Rom, Budapest, Hamburg, London und Paris und zuletzt wieder in New York.

Daraus resultierend entstand eine fotorealistische Grafikserie, welche Fotoinhalte aufgreift und zu Bildkompositionen verarbeitet. Das Arbeiten mit Leerstellen auf dem Papier verleiht den Arbeiten Transparenz. Die Personen rücken in den Vordergrund, der Hintergrund befindet sich in einer unbekannten schemenhaften Grauzone.