Beziehungen

14.11. – 24.11.2012

Keramikskulpturen von Barbora Sivova, Sonja Krainz und Otakar Sliva
Bilder von Christa Klinger und Ilse Mayer

Grundsätzlich stehen wir mit allem und jedem in irgendeiner Beziehung. Und in der Relation zu den einzelnen Objekten oder Individuen definieren wir uns selbst. Diese unterschied-lichen Beziehungen sagen sehr viel über uns aus. Je nachdem wie wir mit Bekannten, Freunden oder Verwandten aber auch mit Sport- oder Religionsgemeinschaften oder etwa mit sozialen Netzwerken in Beziehung treten, so leben wir. Bei der Eltern-Kind oder Paar-Beziehung stehen daher oft nicht mehr die einzelnen Personen im Fokus, sondern die Beziehung selbst.
Die Keramiker Barbora Sivova, Sonja Krainz, und Otakar Sliva sowie die beiden Malerinnen Christa Klinger und Ilse Mayer pflegen seit Jahren eine fruchtbare künstlerische Beziehung. Auch heuer stellen sie sich wieder einem gemeinsamen Thema: Der Beziehung selbst.

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Mal Lust – Herbert Ritschl

17.10. – 27.10.2012

Eröffnung durch Christa Klinger, Galerieleiterin

Schon während seiner Berufstätigkeit beschäftigt sich Ritschl mit Malerei.
Seit 2003 – Pensionierung – nimmt er Unterricht bei namhaften Künstlern wie
Mag. art. Schleinzer (Ölmalerei)
Prof. Redhead (Monotypie, Hand- und Pressdruck)
Mag.art. Bogdan Pascu (Interieur, Figur und menschl. Kopf)
Sowie Prof. Almbauer
Mein Interesse an der Malerei resultiert aus der Freude am Experimentieren mit verschiedenen Techniken, Materialien und individuellen Ausdrucksformen.
Farbenfrohe Kreationen, sowie unterschiedliche Themen faszinieren mich.

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NÖ Tage der offenen Ateliers

Samstag, 13. Oktober 2012 von 14°° – 18°°
Sonntag, 14. Oktober 2012 von 10°° – 12°° und 14°° – 18°°

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AN-WALD-DACHT Uta Maria Langer

9.5. – 19.5. 2012

Eröffnung durch Christa Klinger – Galerieleiterin
Zur Künstlerin spricht Mag. Heidrun Schwinger

Ohne Wald kein Leben – Diesem Anliegen nähert sich Uta Maria Langer in ihrer bevorzugten Mal- und Arbeitsweise, unter Benützung von Acrylglas. Entstanden ist ein Bilderzyklus mit den Maßen 100 x 100, bzw. 120 x 100 cm, Acrylfarben auf Leinwand und auf Acrylglasplatten, teilweise hinterglas bemalt und teilweise auch auf die frisch bemalte noch feuchte Leinwand geklebt. Mehrere bemalte Acrylglasplatten übereinender geklebt schaffen eine Dreidimensionalität und ermöglichen, das Licht im Wald mit seinem Farbenspiel bestmöglich einzufangen.  Das Artenwunder Wald in seiner Vielfalt und Vielschichtigkeit zeigt sich so in seiner geheimnisvollen farbintensiven Lebendigkeit und Schönheit. Uta Langers Waldbilder sollen in erster Linie nicht warnen, nicht ermahnen, sondern zum Schauen und Wald-Fühlen auffordern und damit die Gedanken für Naturerhaltung und Naturschutz in positiver Art und Weise unterstützen

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verwurzelt – Maria Hoffmann

28.3. – 7.4.2012

Eröffnung durch Christa Klinger – Galerieleiterin
Zu der Künstlerin spricht Ingrid Neuwirth – Obfrau der Künstlervereinigung DRUCKWERK
Musikalische Untermalung durch Thomas Fritsche – Saxophon

Vieles ist so selbstverständlich, dass man es überhaupt nicht mehr wahrnimmt. Dinge an denen man täglich vorbeigeht, die man täglich berührt, Gegenstände, Plätze oder Menschen welche unser Leben bereichern, die uns unser Leben lang begleiten und mit denen wir „verwurzelt“ sind. Diesen unbeachteten Motiven widmet sich Maria Hoffmann in ihren Bildern. All ihre Leidenschaften bringt sie in ihre Werke ein. Aus Fotos entwickelt sie Radierungen oder Cyanotypien und durch zusätzliche Übermalung ober Überdruckung gibt sie den Bildern einen plakativen Charakter.